Ko Itakura bleibt standhaft! Der japanische Abwehrchef von Borussia Mönchengladbach hat Angebote von Ajax Amsterdam und Eintracht Frankfurt klar abgelehnt – und damit ein deutliches Zeichen gesetzt: Er will bleiben und seinen Vertrag erfüllen.
Ajax lockt – ohne Erfolg
Ajax Amsterdam suchte nach dem drohenden Abgang von Abwehrtalent Jorrel Hato dringend Verstärkung und nahm im Sommer 2025 offiziell Kontakt zu Gladbach auf. Eine Einigung? Fehlanzeige! Bis Ende Juli gab es keinerlei Durchbruch in den Gesprächen.
Auch Eintracht Frankfurt, das zunächst ernsthaftes Interesse zeigte, ist inzwischen wieder auf Abstand gegangen. Laut Medienberichten haben die Hessen ihre Bemühungen um den 27-Jährigen komplett eingestellt.
Ausstiegsklausel weg – Gladbach am längeren Hebel
Itakuras Ausstiegsklausel, die zwischen 10 und 15 Millionen Euro gelegen haben soll, ist mittlerweile ausgelaufen. Interessenten müssen nun direkt mit Gladbach verhandeln – und das macht die Sache teuer.
PSV Eindhoven wagte kürzlich einen Vorstoß mit einem 9-Millionen-Euro-Angebot. Die Fohlen winkten ab: Unter 20 Millionen Euro geht nichts.
„Mein Zuhause“ – Itakura bleibt hart
Trotz aller Spekulationen hat Itakura offenbar keinerlei Lust, den Verein zu verlassen. Seine Botschaft: „Borussia Mönchengladbach ist mein Zuhause.“ Ob wörtlich oder sinngemäß – der Inhalt ist klar: Er will seinen Vertrag erfüllen.
Wie geht’s weiter?
Der Vertrag des Japaners läuft noch bis 2026. Mit dem Auslaufen der Klausel und stockendem Interesse anderer Topklubs hat Gladbach nun beste Karten, Itakura zu halten oder sogar zu einer Verlängerung zu bewegen.
Ein Restrisiko bleibt: Sollte er nicht verlängern und das Transferfenster ohne Wechsel schließen, könnte er im Januar 2026 ablösefrei gehen.
FAKTENCHECK ITAKURA
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Ajax-Interesse: vorhanden, aber keine Einigung
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Frankfurt: Interesse versiegt, kein Angebot
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PSV-Angebot: 9 Mio. €, deutlich unter Gladbach-Forderung
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Ausstiegsklausel: abgelaufen – nur Direktverhandlung
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Haltung: klarer Verbleibwunsch, Vertragstreue bis 2026
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